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Feuerkaefer

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Re: Hobbyschmiede für Beginner

from Feuerkaefer on 09/15/2021 01:03 PM

Tobias von Spiczak, 15. September 2021 um 12:00
Auf in die nächste Fragerunde! Heute: Bandschleifer!
Wieviel Watt werden wohl benötigt. um Metal gut und zuverlässig bearbeiten zu können und Klingen zu schärfen? Natürlich geht es mir auch hier um Preis/LEISTUNG. Bin bei meiner Suche auf dieses Schmucke Stück mit 750W gestossen:

https://www.otto.de/p/holzmann-band-tellerschleifer-bt1220top_230v-480-m-min-150-mm-1295462730/#variationId=1295462731

Ist die Leistung ausreichend? Bin jetzt nicht speziell auf dieses Modell festgelegt, aber preislich fände ich das recht passend. Wenn es jetzt aber heist ich bräuchte mindestens 2KW wäre sowas natürlich raus.

Natürlich kannst du mit 750 Watt auch Schleifen. Ich habe einen Industrieschleifer mit FU in 4 KW das ist natürlich eine andere NR. Anhalten ist nicht möglich egal was ich auch anstellen will. Bin ich von vielen 1,5 kw Motoren aber nicht gewohnt die lassen sich bei starkem Druck schon sehr verlangsamen und anhalten. Mir wäre ein Bandschleifer unter mind. 1,5 KW keine Kaufempfehlung.

Schwingt den Hammer!
Gruß Martin

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Re: Hobbyschmiede für Beginner

from Feuerkaefer on 09/01/2021 01:41 PM

volker mühlberg (volker53), 1. September 2021 um 12:07
Eine gute Variante ist auch ein passendes Fass voll, gut verdichtetem, Sand,

Sowas hatte ich auch jahrelang. Je öfter man darauf schmiedet umso fester wird der Sand und es geht immer besser. Wenn man keinen Eichenstamm hat, kann man auch vierkanthölzer aus Buche nehmen und diese mit Eisenwinkeln fest verbinden.
 
Und wenn Du nicht weißt, was es bedeutet, daß ein Anboss "zieht", dann wirst Du es sofort merken , wenn Du mal an einem schmidest, der wirklich gut zieht, wie Christoph auch schon sagte
Volker

 

Ich benutze ein Vierbein Gestell Ohne eine Stahlplatte nur in einem Rahmen allerdings ordentlich stabil 5 mm Blech. Das hat meinen Amboss noch nie gejuckt er ist mehr als Flüsterleise also jeder sclag ist richtig dumpf von Klingeln isst da ncihts zu spüren. Allerdings hat der "kleine" gute 300 kg Masse. Habe da mit Zuschläger und Vorschalghammer schon ordentlich Damast geschmiedet.

Schwingt den Hammer!
Gruß Martin

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Re: Verzug bei Schwertklinge

from Feuerkaefer on 06/03/2021 11:21 AM

Thomas Diedler, 3. Juni 2021 um 10:29
Moin Martin,

ich habe zwar keinerlei Erfahrungen mit solchen Klingen aus Damast, aber mein Gefühl sagt mir dass da zwischen den Bahnen vielleicht mehr Spannungen an den Schweißflächen entstanden sind durch unterschiedliche Längen als man nur durch Glühen rauskriegt. Deshalb würde ich an deiner Stelle jetzt versuchen nochmal leicht überzuschmieden.  Bzw wenn Du schon Endmaß hast, dann mit Schlichthammer oder Spindelpresse auf ganzer Länge nochmal warm drücken um auszugleichen. Danach dann wieder glühen und abkühlen wie von Dir beschrieben. 

Viel Erfolg auf jeden Fall!  

Das habe ich im Vorherigen Post leider vergessen zu erwähnen. Da habe ich schon ordentlich nachgeschmiedet bin ca 1,5 mm  in der dicke zurückgegangen die Stärke war mal 7mm Auch hatte ich ein oder 2 Stellen mit möglichen Schweißfehlern die isch vor den ganzen Glühvorgänge beseitigt habe. Ist mir bisher bei meinen kleinen Kingen mit 35 cm nicht einmal beim Härten passiert und das wäre dann ja normal bei 1,2-1,5 mm Stärke aber nicht bei 5 mm . Bin völlig Konfus, fertig schleifen und härten möchte ich nicht in dem Zustand das wäre mir zuviel Risiko das ich den Mist weghauen müßte.

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Gruß Martin

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Verzug bei Schwertklinge

from Feuerkaefer on 06/03/2021 10:19 AM

Ich habe ein kurioses Problem bei meiner Schwertklinge ca 65 cm Lang. Sie besteht aus wurmbuntem Damast also Tordierte lagen Gegenläufig. Breite ist ca 45 mm Diche noch um die 5 mm. Geschmiedet Geglüht und Entspannt in Perlite. Nach dem Begutachten am anderen Tag völig verzogen ca 5 cm Bogen gleichmäßig. Also nachmal in die Glut und gerichtet beim Gegühten Zustand ist die klinge ohne zutun fast vollständig gerade geworden. Also nachmal in die Perlite und am NAchmittag das selbe Krumm wie ein Säbel. Wiederholung des ganzen ca 2-4 mal. Keine möglichkei auch nur annähernd gerde zu bekommen. Also 2 Buchenbretter genommen un die Klinge i glühenden Zustand zwischen die Bretter geklemmt und in den Schraubstock. Fürchterlicher Qualm aber egal mal sehen und was war das Ergebniss die klinge ist wieder krumm. Also nächster versuch und das gleich 2 mal zwischn 2 Aluwinkel und dann im Schraubstock. Nun ist die Biegung etwas weniger stark ca 3 cm und in die entgegengesetzte Richtung.

Nun zur eigentlichen Frage. Was kann ich noch tun?  Falls das nichts mehr wird schneide ich daraus 3-4 Messerklingen so langsam geht mir das an die Substanz.

 

 

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Gruß Martin

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Re: wenig geschmiedetes

from Feuerkaefer on 05/23/2021 06:22 AM

Jan Kahmann, 22. Mai 2021 um 22:01
Wow, hübsche Schlange! Gerade die Schuppen gefallen mir echt gut! 
Wie hast du das denn gemacht? Sieht toll aus!

Grüße Jan

Ich habe das zwar nicht gemacht aber denke das die Kobra mal eine Hufraspel oder Feile war. Das wären dann die übrig gebliebenen Feilenhiebe.

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Gruß Martin

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Re: wenig geschmiedetes

from Feuerkaefer on 05/22/2021 04:31 PM

Ich will dann auch mal etwas hier beitragen. War nur ein erster Versuch ohne viel extra Werkzeug und ohne Kugel.

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Gruß Martin

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Re: Schmiedekohle

from Feuerkaefer on 04/22/2021 06:01 PM

Martin, 10. April 2021 um 10:36
So habe mal wieder 10 Zentner Kohle Fettnuss 4 bestellt. Der Ascheanteil liegt bei der gewaschen Kohle bei 1,5 % Das nur noch als nachtrag. Es ist dann schon recht aussagekräftig wenn bei anderen Kohlen der Anteil um Faktor 7-10 höher liegt.

Falls einer die gesammte Analyse haben möchte einfach eine Nachricht an mich dann schicke ich die zu. Schwefelanteil ist auch nur bei 0,58%.

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Gruß Martin

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Re: Schmiedekohle

from Feuerkaefer on 04/10/2021 10:36 AM

So habe mal wieder 10 Zentner Kohle Fettnuss 4 bestellt. Der Ascheanteil liegt bei der gewaschen Kohle bei 1,5 % Das nur noch als nachtrag. Es ist dann schon recht aussagekräftig wenn bei anderen Kohlen der Anteil um Faktor 7-10 höher liegt.

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Re: Körniges Muster im Damast / Oxid blättert wieder ab

from Feuerkaefer on 03/02/2021 10:54 AM

Jens Hungerkamp, 2. März 2021 um 09:39
Ordentlich angelassen habe ich es, und da der Griff schon dran ist wird es dann auch wohl dabei bleiben. Dann will ich mal hoffen dass es damit keine Problem gibt. Vielen Dank für die Hilfe. 

Wenn du damit nicht unnötig Hebest wird es nicht brechen. allerdings das Muster wird nicht viel besser werden.

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Gruß Martin

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Re: Körniges Muster im Damast / Oxid blättert wieder ab

from Feuerkaefer on 03/02/2021 06:50 AM

Jens Hungerkamp, 1. März 2021 um 18:48
Ja es ist leider durchaus möglich dass die Spitze etwas heißer war als der Rest. Bis ich den Erl rot glühend hatte war die Spitze schon eher gelb. Muss ich denn auch befürchten dass die Spitze zu brüchig ist wenn sie zu heiß gehärtet wurde? Das ist das erste mal dass ich mit Manganstahl arbeite.

Wenn du ordentlich angelassen hast ca 200° 2 X ca 60-70 min. sollte nicht alzuviel passieren. Besser wäre es allerdings nochmal  weichglühen und von Vorne anfangen mit dem Härten.

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Gruß Martin

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