Schweißgerät für Hobbywerkstatt

28. Juli 2013 um 22:37
Guten Abend,

ich bin der Meinung, dass ich einigen Nutzen aus einem Schweißgerät ziehen könnte, aber ist mir absolut nicht klar, welches Gerät sich für mich eignet.

Da ich nicht sonderlich gut im Feuerverschweißen bin (lernen möchte ich trotzdem und auch besser darin werden) und ich einige Hilfsgesenke für den Schraubstock und den Amboss brauche, habe ich mich dazu entschlossen, dass ich ein solches Gerät gut gebrauchen kann.

Schweißen ist mir nicht völlig Fremd, mein Onkel (Schlosser von Beruf) kann mir dabei sicherlich helfen, den Umgang zu erlernen. In seiner Werkstatt habe ich schon mal mit einem Schutzgasschweißerät arbeiten/rumprobieren können. Aber neben seiner Meinung, nächsten Samstag werde ich ihn mal darauf ansprechen, wollte ich auch gerne hören, was ihr mir empfehlen könnt.

Hättet ihr ein paar Tipps oder gar Kaufempfehlungen?

Viele Grüße
nils
Viele Grüße!
  Nils
Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2013 um 22:41, Nils
28. Juli 2013 um 22:53
Da du ja scheinbar nicht unbedingt Feinblecharbeiten vorhast würde ich Dir ein Elektrodenschweißgerät empfehlen...

Die Nachteile zum MIG/MAG-Schweißgerät kann man in Deinem Fall wohl unter den Tisch Fallen lassen...

Die Vorteile: Du bist flexibel... Durch einfaches Wechseln der Elektrode kannst Du sofort auf (fast) alle Materialien umstellen. Guss, Stahl, Chrom-Nickel Stahl... Alles damit zu machen. Und die Geräte sind recht günstig zu kriegen.


Wichtig: Gleichrichter oder Inverter mit ca. 180A sollte es schon sein... Dann geht bis 3,2mm Elektrodendurchmesser alles ganz Problemlos.

Das Einzige ist folgendes: Elektrodenschweißen ist etwas schwieriger von der Handfertigkeit her wie MIG/Mag- Schweißen.

Gruß

Worschdsub
29. Juli 2013 um 12:13
Mahlzeit!

MIG/MAG: einfacher und schneller in der Handhabung - teurer in der Anschaffung (ausserdem brauchst Du das sog. Schutzgas, das kostet eine große Flasche dann schon mal 250.- (zumindest in Österreich)
Du musst nachher keine Schlacke runterklopfen und kannst daher mehrere Schweissungen direkt übereinander setzen.

Lichtbogen-Schweissen=Elektroschweissen: Günstig in der Anschaffung, riesige Auswahl an Elektroden (tw. aber auch nicht ganz billig). Im Handling aber etwas mühsamer - siehe oben.
Tipp: Keine billigen Elektroden kaufen! Immer dem verwendungszweck entsprechende Elektroden verwenden.

Vielleicht konnte ich helfen?
LG
Stephan
29. Juli 2013 um 13:03
Hallo Nils,

ich verweise mal auf " meinen " Thread .

da Kannst Du Dir deine Informationen erweitern und vielleicht ein Gefühl dafür bekommen, was so möglich ist.

Viel glück bei der Suche wünscht


der Peter
29. Juli 2013 um 15:18
Hallo!

Tja das ist echt schwierig zu beurteilen. Ich kann dir mal meine Entscheidungsfindung zu meinem Schweißgerät erzählen.

Ich hatte damals ein MIG Gerät eines deutschen Herstellers , als ich noch viel an Autos geschraubt hab. Für nen Auspuff oder Bleche war das ideal. Nun habe ich damals angefangen auch Krümmer selbst zu machen...Ansaugverrohrung usw. Hier kam ich an einem WIG Gerät nimmer vorbei.

Und seitdem habe ich ein kleines aber feines ESS Wig Gerät....mit dem ich alles schweiße....wirklich alles. (Bleche in 30mm schließe ich hier mal aus).

Die Vorteile an einem Wig sind für mich das saubere Arbeiten und die guten Nähte. Der Brenner lässt sich für jede Situation umbauen. Ich kann auch dünnste Bleche schweißen...hab ich mit MIG nie geschafft. Mein Schlauchpaket hat 10m Länge...das Gerät steht an seinem Platz und ich kann überall arbeiten...ohne groß umräumen zu müssen. Mit nem Wig kann ich auch ohne Schweißzusatz schweißen...da wo es nötig und möglich ist.

Nachteil...ja es ist eben nicht billig und auch nicht einfach. Aber man lernt es schnell.


Gruß Sven
29. Juli 2013 um 16:04
Also ich würde dir auch zu einem Elektrodenschweißgerät raten. Schon weil du dir die Gasflaschen und Füllungen sparst. Allerdings rate ich dir von einem Inverter dringend ab. Diese Handtaschen sind schön wenn du irgend wo vor Ort mit 230V schweißen willst. In der Werkstatt wo viel geflext wird und Metallstaub ist kannst du schnell Probleme mit einem Inverter kriegen. Ich selbst habe zwar einen Inverter, benutze diesen aber nur außerhalb der Werkstatt. In der Werkstatt habe ich einen alten Schweißtrafo den ich im unteren Bereich (bis 100 A) in etwa 7 A schritten schalten kann und zusätzlich noch einen Dünnblech und einen Anschluß für dickes Material habe. Diese Trafos sind fast unkaputtbar und teils günstig zu haben weil keiner sie mehr haben will. Der Lichtbogen ist trotz der Wechselspannung viel ruhiger als bei meinem Inverter. Ich werde meinen DALEX für nichts mehr hergeben. Achte aber auf ein Markengerät das sich entweder Stufenlos oder in sehr kleinen Stufen regeln lässt. Gute Marken sind z.B. DALEX oder LORCH. Aber lass blos die Finger von Elektra Beckum oder GÜDE.

Als Elektroden brauchst du rutilbasische RB, rutilcellulose R (C), und basische B die man auch auf Wechselstrom verschweißen kann (z.B. super oder spezial beide von Oerlikon).

Schweißgleichrichter sind deutlich teurer als Schweißtrafos.

Wer Geländer usw schweißen will wird sich aber für WIG oder MAG entscheiden, weils einfach sauberer ist und geeigneter für Dünnblech < 3mm ist.

Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2013 um 17:49
29. Juli 2013 um 16:51
Hallo Nils,

mit dem was der Klaeus schreibt bin ich nur teilweise einverstanden.
Die Cellulose (RC ) Elektrode ist gut für Fallnähte, hat aber auf Grund der Celluloseanteile eine starke Rauchentwicklung. Man sollte den Gebrauch nur auf das  notwendigste begrenzen.
Alle Basischen Elektroden würde ich für Hobbyschweisser nicht empfehlen. Auf Grund der Basischen Bindung sind diese Elektrodentypen sehr Feuchtigkeitsempfindlich, auf den Packungen steht extra die trocknungs Empfehlung. Verschweisst man diese Elektroden feucht, dringt der Wasserstoff in das Schweissgut und die Schweißnaht wird Brüchig. Das kann sehr gefährlich werden. Man spricht von Wasserstoffversprödung. Der Name der Elektrode  "Spezial von Oerlekon vermittelt ein falsches Bild, die ist sehr stark alkalisch und die wiederzündungseigenschaft ist sehr schlechtl. Das heisst man sollte diese Elektrode auf einmal verschweissen.

Da sind die Rutilen Elektrodentypen schon besser zu empfehlen. Z.B. von Oerlekon die Fincord  5122 RR6 eine ausgesprochene Schönschweißelektrode mit dünnflüssigem Schweißgut ,gute wiederzündeigenschaften.
Für Wurzellage würde ich die Zitorx (Oerlekon Bezeichnung) 4343 RB7 die ist leicht Basisch, der Wasserstoff wird bei der zweiten Lage ausgespült. Das Schweißgut ist grobtropfig, gut für Wurzel- und Zwangslagen.
Die  Elektrodenbezeichnungen 4343 RB7 und 5122 RR6 sind Bezeichnugen nach der alten Norm DIN 1913 die neuen Bezeichnungen kenne ich leider nicht.

Nun viel Spaß beim Üben.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Wenn mans dann mal kann weiß man gar nicht warum man es vorher nicht konnte.
Gruß
Gerhard
29. Juli 2013 um 17:35
Naja Gerhard, das stimmt wiederum nur teilweise.

Die von dir erwähnten Cellulose Elektroden C sind reine Fallnahtelektroden, die nur mit einem speziellen Schweißgerät verschweißt werden können. Die rauchen wirklich stark und der Rauch ist sehr ungesund. Die brauchen eine gewisse Feuchtigkeit und müssen in speziellen Dosen aufbewahrt werden. Die haben mit rutilcellulose R (C) nichts zu tun.

Die von mir erwähnten Basischen Elektroden B sollten im Profibereich in der Tat aus dem Trockenofen noch heiss verschweißt werden da sonst in den Nähten Poren entstehen. Sie zünden in der Tat beim wiederzünden schlecht. Das ist richtig. Will man aber Werkzeugstahl oder Federstahl schweißen sind basische Elektroden die erste Wahl. Auch wenn die Elektroden nicht vorgewärmt/getrocknet wurden. Allerdings sollte man den Stahl dann auf 200-300°C vorwärmen. Ich denke da z.B. an Gesenke für das Ambossloch. Wichtig ist auch ein kurzer Lichtbogen und dass die schwarze Schlacke ganz abgekühlt ist bevor sie entfernt wird. Auch wenn Puddeleisen oder anderer altes Material geschweißt werden soll sind basische Elektroden erste Wahl da diese Schwefel und Phosphor in der Schlacke binden.

Von den RR "Schönschweißelektroden" halte ich persönlich nichts, ist aber Ansichtssache. Für Wannenlage Ok .... für Zwangsnähte


Ausserdem empfehle ich für angehende Hobbyschmiede/Schweißer das Buch "Schmieden und Schweißen"
Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2013 um 17:50
29. Juli 2013 um 17:36
Zum Inverter...

Habe seit 15 jahren ein LORCH Handy... Ein geniales Teil! Da ich viele Reparaturschweißungen mache und ich von Guss bis Chrom-Nickel Stahl fast alles in die Finger kriege was nicht bei drei auf dem Baum ist, hat das Gerät schon dementsprechende Betriebsstunden drauf. Das Teil wiegt sieben Kilo, ist handlich, steht in meiner Werkstatt auf einem Rollwagen auf ergonomischer Höhe... Wird aber auch wie alle meine Schweißgeräte spätestens alle 6 Monate innen und außen gereinigt.

Der Trafo ist überholt! Sind zwar billig zu kriegen, aber man kann nicht alle Elektroden damit schweißen.

Klar MAG ist von der Abschmelzleistung und vom "einfachen" her ne tolle Sache, Schlackeklopfen nicht zu vergessen...

Aber: Die Ersatzteilhaltung für Drahtvorschub, Schlauchpaket und Brenner ist nicht ohne, dann die Gaselogistik und und und...

WIG fällt für die Hobbywerkstatt auch unter den Tisch! Unheimliche Anschaffungskosten und jenseits der 5mm Dicke unwirtschaftlich.
Und bei Cr-Ni kann man zwar auf Zusatzwerkstoff verzichten. Bei Baustählen sind sie aber zwingend erforderlich.


Und nun noch was zu den Elektroden:

Egal welchen Hersteller Du Dir aussuchst... Es gibt wie es beim Golf für jede Situation einen Schläger gibt für jede Schweißaufgabe die passende Elektrode. Elektroden sind zwar teuer, aber der Vorteil ist, dass man sie in kleinen Eisenwarenläden auch Stückweise oder zehnstückweise kaufen kann. Bei MAG sind das dann immer schon mindestens zwei oder fünf Kiolgramm Drahtrollen...

Der nächste Vorteil am "Einzelkauf" ist auch der, dass Du die Elektroden nicht lagern musst, weil Elektroden werden mit dem Alter nicht besser...

Und nun mal zu meinem Sortiment:

Ich habe Rutilbasische RB Elektroden (zähes Schweißgut, gut bei großen Spalten und steigender Schweißposition)
             Rutilzellulose RC Elektroden (in allen Lagen ganz gut schweißbar meist ohne ändern der Stromstärke, zünden gut
                                                    wieder, und sind auf Lack, Rost, Schmutz und Zink recht unempfindlich)
             Rutilsaure RA    Elektroden (als Hochleistungselektrode mit 160% Ausbringung, damit kann ich unter
                                                    bescheidenen Bedingungen einem MAG- Schweißgerät in punkto Abschmelzleistung
                                                    und Geschwindigkeit durchaus das Wasser reichen. Sind aber nix für Zwangslagen!)
             Rutil (RR)            Elektroden (feintropfiger Übergang, Schlacke quasi selbstlösend, glatte Nähte)

stets am Lager... Verschweiße im Jahr auch gut 100-150 kg davon.

Von Guss und Chrom-Nickel Elektroden reden wir hier mal nicht... Weil die sind halt etwas teurer als "normal"... Und vor allem Gussschweißungen sind nix für Laien!

Und nun zur Arbeitssicherheit: Schweißrauch egal von welchem Schweißverfahren ist giftig! Absaugung oder gut belüftet ist ganz wichtig... Und bei Zugluft scheiden Schutzgasverfahren sowieso aus...

Im Zweifelsfall: Habe Autogenschweißgerät, MAG- Schweißgeräte, E-Hand- und WIG-Schweißgeräte da... Kannst gerne alle mal ausprobieren und oder erklären lassen.

Und noch ein TIP! Bei EWM- gibts die Schweißerfibeln zum Download! Da steht alles zu den verschiedenen Verfahren drin!

Als Hersteller von Schweißgeräten zu empfehlen (meine subjektive Meinung): Lorch, EWM, Fronius von denen habe ich Geräte und bin sehr zufrieden damit.

Gruß

Oli

29. Juli 2013 um 18:39
Hey Nils,

deine Kaufentscheidung wird wohl zwischen Mag/Mig und E-Hand Schweißen fallen. Jedes Verfahren hat wie schon beschrieben worden ist seine Vor- und Nachteile. Du musst dir die Fragen stellen: Wo will ich schweißen, was will ich schweißen, wieviel will ich schweißen und wieviel Geld will ich ausgeben. Dann wirst du bestimmt das richtige Schweißferfahren für dich finden

Und ganz wichtig, spare nicht an der Schutzausrüstung (Schweißschild/Helm, Schweißerhandschuhe und Schutzkleidung sowie Absaugung/Belüftung), sonst wirst du beim Schweißen nicht so viel Freude haben und deine Gesundheit wird es dir danken.

@Stephan Rost: "Du musst nachher keine Schlacke runterklopfen und kannst daher mehrere Schweissungen direkt übereinander setzen."

Auch beim Mag schweißen sollten mehrere Lagen nicht "direkt" übereinander gelegt werden. Die Zunderschicht beim Mag Schweißen ist zwar nicht mit der Schicht beim E-Hand Schweißen zu vergleichen, sollte aber mit einer Drahtbürste entfernt werden um Schlackeeinschlüsse zu vermeiden.

@Worschdsub: "Und bei Cr-Ni kann man zwar auf Zusatzwerkstoff verzichten. Bei Baustählen sind sie aber zwingend erforderlich."

Hey Worschdsub, du meintest doch bestimmt nicht, dass man bei Cr-Ni Werkstoffen generell auf den Schweißzusatzwerkstoff verzichten kann? Bei sehr dünnen Blechen < 1mm oder bei dünnen Dichtnähten ist es möglich ohne Schweißzusatzwerkstoff Wig zu schweißen. Ansonsten ist ein Schweißzusatzwerkstoff zwingend erforderlich, weil durch den Abbrand der Legierungselemente weder die Festigkeiten des Grundwerkstoffes noch die Korrosionsbeständigkeit erreicht werden.

Grüße
Philipp


FEUER UND STAHL FREUDE UND QUAL
29. Juli 2013 um 20:24
Kauf dir ein gute gebrauchtes Elektro-Schweißgerät, für den Anfang relativ leicht zu erlernen und du kannst ein relativ großes Spektrum an Materialien abdecken, du sparst dir eine Gasflasche und ein teures (wenn sie was taugen soll) MAG Schweißgerät. Schau einfach nach nem günstigen Gleichrichter oder einen Trafo (non plus ultra wäre hier ein Umformer, viele schmeißen solche Maschinen weg weil groß und klobig, aber von der Lichtbogenstabilität und den Schweißeigenschaften auch von modernen Inverteranlagen nicht einzuholen) und investier ein paar Euro in Vernünftige Stabelektroden, diese kannst du für Hobbyzwecke auch sehr lang lagern wenn du Sie trocken und warm aufbewarst. Achte beim kaufen auf die Einschaltdauer (ED-Wert). Lass dich z.b nicht davon täuschen wenn ein Schweißgerät mit 200Ampere angepriesen wird, diese Leistung aber nur zu 35 % bringt. Über Einschaltdauer kannst du dich auch hier im Forum informieren. Saubere Schweißnähte müssen immer gereinigt werden bei Mehrlagenschweißung, beim E-Schweißen muss halt die Schlacke weg, beim MAG die Silikatschicht (sieht aus wie braunes Glas auf der Naht).

Fazit ---> für den Anfang würd ich Lichtbogenhandschweißen empfehlen
30. Juli 2013 um 00:06

Hallo,

ich würde dir für den Anfang auch zu einen Schweissgerät für Stabelektroden raten, weil du zum einen eben relativ viele Materialen allein durch den Wechsel der Eletrode abdecken kannst und zum andern diese Geräte halt auch relativ günstig zu haben sind und auch im unterhalt nicht zu teuer werden. Mein Bruder hat sich leztes Jahr ein Fülldrahtschweissgerät gekauft, über die Qualität der Schweissungen kann ich aber nichts sagen, da ich selbst noch nicht damit gearbeitet habe, aber evtl. ist auch das eine Alternative, die sollen wohl auch recht günstig sein.

Von Berufs- und Hobbywegen hab ich von Eletrode über Mig/Mag bis hin zu WIG Kontakt zu vielen Schweissgeräten und kann von meiner Seite her sagen am saubersten arbeitet sichs mit WIG, preislich kannst aber für so ein Gerät auch ein paar ordentliche euronen anlegen, auch für das Schutzgas fallen hier immer wieder kosten an wie auch bein MIG/MAG.

Grundsätzlich erfordern alle Schweisarten Übung, aber dann kann man auch mit der Eletrode schönen Nähte ziehen.

Wichtig ist denke ich schon vernünftige Schutzausrüstung, Hanschuhe und eine Schürze und in jedem Fall ein vernünftiger Schweisschild besser ein Helm. Ich bin recht begeistert von den Automatikhelmen, dafür kannst du aber auch gutes Geld anlegen, dafür siehst du aber auch wo du die Eletrode ansetzt und verblitzt dir nicht die Augen.

www.mausschmiede.de

30. Juli 2013 um 01:20
begeistert von den Automatikhelmen

also, egal, wie Deine Entscheidung fällt, der ist auf jeden Fall eine sinnvolle Anschaffung.

Kein Vorbeischielen am Schirm oder Punkten durch die Augenlider mehr und die andere Hand frei,
ich möchts nicht mehr missen.


lg Peter
31. Juli 2013 um 00:16
Sag ich ja für nen guten automatikhelm kann man richtig geld hinlegen, aber das lohnt sich auch.

 

Die Produkte von Speedglas sind schon was seeehr feines, mit denen arbeite ich auch und ich kann sie nur empfehlen.

www.mausschmiede.de